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Der Begriff Intergeschlechtlichkeit bezeichnet biologische Besonderheiten bei der Geschlechtsdifferenzierung. Intergeschlechtliche Körper weisen deshalb Merkmale vom weiblichen und vom männlichen Geschlecht auf.

 

Intergeschlechtliche Menschen sind in erster Linie Menschen.
Sie werden von der Medizin jedoch zu „Syndromen“ erklärt. Intergeschlechtliche Menschen sind in erster Linie natürliche Varianten des menschlichen Lebens.

 

Zahlreiche Mediziner*innen befürworten heute die passendere Auslegung von DSD als Differences of Sexual Development, als Variante der Geschlechtsentwicklung und als offzielle Bezeichnung.

 

Wenn gleich die Medizin oft schon ab Geburt eines intergeschlechtlichen Menschen eine Rolle in seinem Leben spielt, ist die weit überwiegende Mehrzahl der intergeschlechtlichen Menschen nicht per se krank oder behandlungsbedürftig.

 

Es gibt in Deutschland keine offizielle Statistik über den Anteil intergeschlechtlicher Menschen in der Gesamtbevölkerung. Wissenschaftliche Schätzungen variieren zwischen 0,02 und 1,7 Prozent das in etwas jedes 60. Kind intergeschlechtlich ist.

 

Es gibt viel mehr Menschen als es scheint – viele legen ihre
Intergeschlechtlichkeit nicht offen, um sich vor Diskriminierung zu schützen oder wissen nicht, dass sie inter*leben.

 

Diese Webseite und Kampagne begrüßt inter*leben und bietet einen kleinen Überblick.

Hier gibt die kostenlose Broschüre als PDF zum Download. 
 
(Aktuell ist der Download aus rechtlichen Gründen nicht freigegeben)

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